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Anlässe

Männerchor Hätzingen-Luchsingen singt für Pfarrerin Beatrice Brügger Schneider
Beinahe schüchtern, aber mit einem strahlenden Gesicht sitzt Frau Beatrice Brügger in der vordersten Bank in der Reformierten Kirche Betschwanden als der Männerchor Hätzingen-Luchsingen unter der Leitung von Vreni Lins mit einem wunderschönen Lied den Gottesdienst eröffnet.
Heute wird der ref. Pfarrerin Beatrice Brügger Schneider ganz offiziell für ihre wertvollen Kirchen-dienste gedankt, welche sie jeweils in Abwesenheit von Pfarrer Christoph Schneider geleistet hat. Dieser bedauert zwar, dass er nie eine Predigt von ihr besuchen konnte, da er ja eben abwesend war. Pfarrer Schneider wollte auch keine Abschiedspredigt halten, da diese oft einer Abdankungs-rede ähneln. Sein Predigttext war aus dem Korintherbrief kurz aber treffend: Ich glaube, darum rede ich.
Daniel Sprüngli, Präsident der ref. Kirchgemeinde Grosstal, verglich in seiner Rede das Leben mit einem Haus. Das Leben hat verschiedene Abschnitte und das Haus hat verschie­dene Zimmer. Je nach Alter macht man einen Schritt in das nächste Zimmer und etwas Neues eröffnet sich. In diesem Sinne dankt er Beatrice Brügger Schneider im Namen der Kirchgemeinde Grosstal für die geleisteten Dienste und wünscht ihr alles Gute für die Zu­kunft.
Bereits während dem Gottesdienst und zum Schluss nochmals füllten die vollen Männerstimmen des Männerchors Hätzingen-Luchsingen die Kirche Betschwanden. Nach dem in einer beschwing-ten Melodie gesungenen Gebet Vater unser applaudierten die Gottesdienst­besucher begeistert und erhielten noch eine Zugabe. mwy
Bildlegenden: 
Bild 1 >>>,  Beatrice Brügger Schneider, ref. Pfarrerin, und die Dirigentin Vreni Lins mit dem Männerchor Hätzingen-Luchsingen
Bild 2 >>>, Daniel Sprüngli, Präsident ref. Kirchgemeinde Grosstal, dankt Beatrice Brügger Schneider mit einem Blumenstrauss für ihre geleisteten Dienste.

Ökumenischer Auffahrts-Gottesdienst 2018 in Betschwanden
In diesem Jahr meinte es der sog. Wettergott am Donnerstagmorgen wieder einmal nicht gut mit den katholischen und reformierten Christen aus Glarus Süd.
Der Gottesdienst konnte nicht traditionsgemäss auf dem Schulhausplatz in Hätzingen durchgeführt werden.
Als sehr gute Alternative stellte der Ref. Kirchenrat Grosstal das Kirchenzentrum in Betschwanden zur Verfügung.
Der katholische Pfarrer Joseph Naduvilaparambil hiess die zahlreichen Gottesdienstbesucher- und Besucherinnen willkommen und eröffnete die Feier.
Der ref. Pfarrer Christoph Schneider gab zu Beginn einer gehaltvollen Predigt seiner Enttäuschung über das schlechte Wetter Ausdruck. Hätte er doch viel lieber unter freiem Himmel zum Thema Christi Himmelfahrt gepredigt. So müsse er seine Ausführungen den Gegebenheiten anpassen. Die Lesung aus der Apostelgeschichte diente als Grundlage für einige interessante Gedanken zur heutigen Zeit.
Zum Erstaunen einiger Anwesenden gestaltete er zusammen mit Pfr. Joseph nicht nur den Gottesdienst, sondern begleitete auch noch drei Lieder an der Orgel. Mitgestaltet wurde der feierliche Gottesdienst von der Harmoniemusik Elm. Statt wie gewohnt mit einem Platzkonzert im Freien, fand diesmal im Anschluss an den Gottesdienst ein verkürztes Kirchenkonzert statt. Die Akustik in dieser schlichten Kirche ist einfach genial und was die Harmoniemusik zu bieten hatte, war Extraklasse.
Im Anschluss an das Konzert wurden wir traditionsgemäss mit Bratwürsten, Cervelats und einem Kuchenbuffet verwöhnt.
Die Gottesdienstkollekte ging an die Krankenbegleitgruppe Glarner Hinterland.
Als Mitglied des kath. Pfarreirates möchte ich allen Beteiligten, welche zu einem guten Gelingen beigetragen haben, ganz herzlich danken. Ganz besonders hervorheben möchte ich den ref. Kirchenratspräsidenten Daniel Sprüngli, welcher den Anlass organisiert und zu einem grossen Teil mitgetragen hat.Ignaz Kalberer
Bild >>>, Bild >>>, Bild >>>

Zopf backen zu Gunsten Brot für alle
Am 3. März 2018 haben unsere Konfirmandinnen und Präparand die von unseren Gemeindegliedern bestellten Zöpfe in der Küches des Altersheims "Haus zur Heimat" in Linthal gebacken. Betreut wurden sie von Heini und Joel Knöpfel. Herzlichen Dank den fleissigen Bäckerinnen und Bäcker!
Bild >>> Sie sehen nicht nur fein aus, sie schmeckten auch sehr fein!


Guggen-Gottesdienst
Aktuelle ‚Kirche‘ am Sonntag, 11. Februar, in der Reformierten Kirche in Linthal. Gegen 50 Musikantinnen und Musikanten der Tümpelgumper Linthal, alle schön geschminkt und in Vollmontur, bereicherten den Gottesdienst.

Schrille Töne der Guggenmusik anstelle von Orgelmusik eröffneten den Gottesdienst und nach der Begrüssung durch Pfarrer Christoph Schneider in gewohnter, würdiger Art ging es ganz ungewohnt weiter. Pfarrer Schneider kann seine Herkunft aus dem deutschen Rheinland nicht verbergen und in schönstem ‚Kölschner Dialekt‘ sagte er seine sonntägliche Predigt an. Diese hielt er aber in Versform und in für Glarner Zuhörer verständlicherem Deutsch.
Nun, diese Predigt war eher eine Schnitzelbank; vom Postauto über die Swisscom zur Umfahrungsstrasse bekamen alle ihr Fett ab und über neue Touristikziele wusste Pfarrer Schneider alternative Fakten. Hier eine kleine Kostprobe:
Der Tourismus boomt, die Kassen klingeln,
die Wirtschaft so stark,
hier ist nichts am Schlingern.

Und auch dieses erzähl ich gern weiter,
nur für euch hier ganz brühwarm:
Das Nussbühl heisst neu ‚haute Cuisine Michelin Gault Millau
drei Sterne Gugelhupf-Farm‘
.
Nach wieder besinnlicheren Worten und dem Segen beendeten die Tümpelgumper Linthal diesen Gottesdienst lautstark und mit einem kräftigen Applaus dankten ihnen die Anwesenden. wy
Bild 1: Pfr. Christoph Schneider mit einer Kölner Narrenkappe >>>
Bild 2 und 3: Tümpelgumper Aktive und "Zukunft" >>>, >>>

Ökumenischer Berggottesdienst zum Bettag in Braunwald, 17. September 2017
Für den Wirt ist es das siebte Mal, aber gefühlt gehört der ökumenische Gottesdienst im Grotzenbüel zum Bettag, wie Claudios Gamspfeffer und die Harmoniemusik Schwanden.
Der kalten Witterung draussen trotzen wollte niemand. Es hiess also in der Chämistube feiern.
Speziell in diesem Jahr der Jubiläen fiel der Gottesdienst aus: Pfr. Joseph Naduvilaparambil und Pfr. Christoph Schneider erinnerten an 600 Jahre Bruder Klaus und 500 Jahre Reformation. In der Predigt drehte sich alles um die Abkürzung „Team“, will sagen: Toll, ein Anderer machts!
Nach Pfr. Schneider trifft diese Haltung nur zu oft zu. Bezogen auf den Bettag aber kann es auch bedeuten, das wir staunend vor dem Handeln eines Anderen, nämlich Gottes Handeln, stehen.  Ein gut besuchter Anlass, der mit einem Apero und – mehrheitlich – mit  Gamspfeffer beschlossen wurde. (chs) Bild 1 >>> (Harmoniemusik Schwanden, Bild 2 >>> (unser Tontechniker Walter Ender)

Kirchgemeinde-Versammlungvom Donnerstag, 3. Dezember um 20.00 Uhr im Kirchenzentrum / Pfarrhaussaal Betschwanden
Es wurden die statutarischen Geschäfte gemäss Traktandenliste behandelt und genehmigt. Frau Ruth Meli, Kirchenräting, wurde als Nachfolgerin von Randolph Dürst als Kirchengutsverwalterin gewählt.
Der 7. Kirchenratssitz bleibt leider vakant.
Bild 1 >>> (Ruth Meli und Randolph Dürst, neue und ehemalige Kirchengutsverwaltung), Bild 2 >>> (Daniel Sprüngli verabschiedet Randolph Dürst).

 

Wiedereröffnung des Kirchgemeindehauses Linthal
Mit einem Gottesdienst und einem Tag der offenen Tür wurde der Abschluss der Renovationsarbeiten gefeiert.
Bereits in seiner Predigt gab Pfarrer Christoph Schneider seiner Freude über den gelungenen Umbau Ausdruck. Die kirchlichen Räume sind Orte, wohin man gehört, wohin man geht und wo man gehört wird. Diese Räume sollen jedoch zum Alltag gehören, indem sie für die verschiedensten Bedürfnisse offen sind, sei es eine Chorprobe, eine Gymnastikstunde oder ein privates Fest. Im letzten Jahr z.B. stand der Raum während einer Woche den tibetischen Mitbewohnern für ihre Festlichkeiten zum Tibetischen Neujahr zur Verfügung.
Otto Wyss, Kirchenrat und Präsident der Baukommission, erläuterte die Geschichte dieses Hauses und die ausgeführten Arbeiten: Das Kirchgemeindehaus Linthal wurde im Jahr 1965 eingeweiht und es wird seither für den Religionsunterricht und verschiedene Anlässe genutzt. Während der Wintermonate finden hier auch regelmässig Gottesdienste statt. Im Jahr 1995 wurden im Saal eine Innendämmung und auf dem Dach eine Zusatzdämmung angebracht sowie die Küche vergrössert.
Für die nun abgeschlossene Sanierung bewilligte die Kirchgemeindeversammlung am 19. Juni 2014 den Kredit. In allen Räumen wurden neue Holzfenster mit 3-fach Verglasung eingebaut, mit welchen in Zukunft sehr viel Energie gespart werden kann. Für die bessere Raumakustik sorgen gelochte Deckenplatten und neue Storen ersetzen die alten Vorhänge. Die WC-Räume wurden ganz neu gestaltet und ein behindertengerechtes WC eingebaut. Für die mutige Farbgestaltung wurde eine Farbberaterin beigezogen, welche zu den grauen Wand- und Bodenplatten knallige Gelb- und Orangetöne kombinierte. Dass auch der Ein­gang stufenlos und damit rollstuhlgängig ist, versteht sich von selbst. Verschiedene weitere Arbeiten runden die erfolgreiche Sanierung ab, welche von den Besuchern durchwegs gelobt wurde.
Otto Wyss dankte Kurt Zweifel, Architekt, welcher dieses Projekt kompetent plante und die Arbeiten begleitete sowie allen beteiligten Handwerkern - die meisten aus der Umgebung, für die einwandfreie Arbeit.
Kirchenratspräsident Daniel Sprüngli erwähnte in seiner kurzen Rede, dass der Kirchenrat der Kirchgemeinde Grosstal mit dieser Investition ganz bewusst den Standort Linthal stärken will. Zusammen mit der ebenfalls in neuem Glanz strahlenden Kirche soll hier ein weiterer Schwerpunkt entstehen. (wy)
Bildlegenden: Bild 1 >>> Daniel Sprüngli, Präsident der Kirchgemeinde Grosstal, Rosmarie Figi, Kantonale Kirchenrätin, Otto Wyss, Kirchenrat und Architekt Kurt Zweifel können mit der Sanierung zufrieden sein. Bild 2 >>> Teil-Innenansicht Saal. Bild 3 >>> Blick in eine rollstuhlgängige Toilette

Festgottesdienst zur Einsetzung von Pfarrer Christoph Schneider
Es sind etwas mehr als zwei Jahre her, seit Pfr. Christoph Schneider offiziell in der evange­lisch-reformierten Kirchgemeinde Grosstal begrüsst wurde und er seine Antrittspredigt hielt. Seither ist er wirklich angekommen in der Kirchgemeinde Grosstal. Er kennt sehr viele Leute und man kennt ihn, wenn er mit der SBB oder mit seinem speziellen Elektromobil unterwegs ist.
Da Christoph Schneider im Ausland studiert hat, ist es Vorschrift, nach einer Probezeit von zwei Jahren eine Prüfung abzulegen und erst danach kann die offizielle Einset­zung oder Installation erfolgen. Dekanin Almut Neumann, Pfarrerin in Mitlödi, kam in ihrer Predigt auf das Wort Installation zurück. Geläufig ist es eher mit einem Haus­bau, einer Heizungsinstallation etwa, als dass man es mit der Kirche in Verbindung bringt. So abwegig ist jedoch der Vergleich nicht; eine Heizung sorgt für Wärme, für ein gutes Klima und für Wohlbefinden. Sind dies nicht auch Anliegen einer Pfarrperson?
In seiner Predigt fand Christoph Schneider sehr persönliche Worte und schaute zurück auf seine erste Predigt, welche er bereits vor 21 Jahren hielt. Er schloss mit den Worten, dass er stolz ist, hier in der reformierten Kirchgemeinde Grosstal zu arbeiten und zu wirken. Der katholische Pfarrer Joseph Kohler gratulierte mit humorvollen Worten seinem Pfarr-Kollegen zur Installation und auch der Präsident des Kantonalen Kirchenrates, Pfarrer Ulrich Knöpfel, hiess Christoph Schneider nochmals willkommen.
An die gehaltvolle Feier in der Kirche schloss sich ein geselliges Beisammensein im Saal vom Kirchenzentrum Betschwanden an. Die Kirchgemeinde Grosstal lud zum Apéro ein und die Predigtteilnehmer nahmen die Einladung gerne an. (wy)
Bild 1 >>> (Bildlegende: Pfrn. Almut Neumann, Dekanin, Mitlödi und Pfr. Christoph Schneider bei der Installation) - Bild 2 >>> (Bildlegende: Daniel Sprüngli, Kirchenratspräsident Grosstal; Pfr. Christoph Schneider; Pfr. Almut Neumann, Dekanin; Pfr. Ulrich Knöpfel, Kant. Kirchenrats-Präsident)

Oekumenischer Gottesdienst in Hätzingen
Sonnenhüte der Gottesdienstbesucher und das Läuten der Kuhglocken bilden den äusseren Rahmen am traditionellen Auffahrtsgottesdienst.
Einmal mehr konnte die Auffahrts-Feier im Hof der Primarschule Hätzingen bei strahlendem Wetter stattfinden. Die Harmoniemusik Elm, unter der Leitung von Dirigent Ruedi Freitag, eröffnete und begleitete den Gottesdienst mit schönen Melodien. Der ref. Pfarrer Christoph Schneider las Texte aus der Bibel und Vikar Dr. Sebastian Thayyil hielt die Predigt zum Auf­fahrtsfest. Wo ist Jesus, wo ist Gott, nachdem er entschwunden ist? Gott und Jesus sind überall, vor allem aber in unserem Herzen, so seine Schlussfolgerung.
Nach der Predigt verwandelte sich der Schulhausplatz in einen Festplatz. Der Präsident des Kirchenrates Grosstal, Daniel Sprüngli, und der Verwalter Randolph Dürst grillierten Würste und unter der Leitung von Margrit Walder wurden Kuchen, Kaffee und kalte Getränke ange­boten. Das Angebot wurde rege genützt und die Besucher sassen noch länger gut gelaunt beisammen.
Die ‚Kirche‘ kommt zu den Leuten. Es ist ein Anliegen der Verantwortlichen in den verschie­denen Kirchenräten, die Kirche, die Religion in den Alltag einzubringen. Nicht nur für Taufe, Hochzeit und Abdankungen stehen die Angebote zur Verfügung, sondern auch an einem gewöhnlichen Sonntag soll in der Kirche gefeiert werden. Das Angebot ist vielfältig. (wy) Bild 1 >>> (Bildlegende: Pfr. Christoph Schneider und Vikar Dr. Sebastian Thayyil) - Bild 2 >>> (Bildlegende: Harmoniemusik Elm) - Bild 3 >>> (Bildlegende: Harmoniemusik Elm)

Oekumenischer Chilbigottesdienst in Luchsingen
Der Gottesdienst auf der Tütschibahn gehört zur Chilbi in Luchsingen wie die frischen Berliner von Hampi Speich und das Raclette von Jack Hefti.
Die Kirche geht zu den Leuten und feiert einen oekumenischen Gottesdienst mitten auf dem Chilbigelände. Dies entspricht wohl einem Wunsch vieler Leute, denn einmal mehr ist der Gottesdienst sehr gut besucht. Der ev. reformierte Pfarrer Christoph Schneider begann seine Predigt mit einem Rückblick: Im Jahre 1752 trafen sich 50 Bürger von Luchsingen und beschlossen, im Dorf eine Kirche zu bauen. Das wichtigste, das Fundament war stabil und tragfähig und überstand die verschiedenen An- und Umbauten, denn fertig ist die Kirche nie. Das Gebäude vielleicht schon, aber die Gläubigkeit und die Religiosität müssen immer wieder neu erfahren und erlebt werden und unterliegen zudem dem Zeitgeist. Günther Gallati, röm.-katholisch, sprach sodann die Fürbitten und begleitete die Lieder am Klavier...
Bei prächtigstem Wetter gab nach dem Gottesdienst die Glaronia Brass Band unter der Leitung von Daniel Rhyner ein Ständchen. Die gut zwanzig jungen Musikantinnen und Musikanten spielten rassige Stücke und ernteten viel Applaus. / wy >>> (Bildlegende: Günther Gallati, röm.-kath., und Pfr. Christoph Schneider, evang.-ref., in ungewohnter Umgebung auf der Tütschibahn in Luchsingen)

Oekumenischer Berggottesdienst in Braunwald
‚Nach äm Räge schint d’Sunne‘ . Mit diesem Musikstück traf die Harmoniemusik Schwanden die Wetterprognose genau, nur dass es nach kurzen sonnigen Abschnitten wieder um so stärker regnete.
Aber trotz des Wetters fanden viele Gläubige den Weg ins Berggasthaus Grotzenbüel oberhalb Braunwald. Der ev. reformierte Pfarrer Christoph Schneider und der kath. Vikar, Dr. Sebastian Thayyil, gestalteten zusammen einen feierlichen Gottesdienst. Mit der Harmoniemusik Schwanden, unter der Leitung von Dirigent Jürg Hösli und den über 30 Sängern und Sängerinnen des Singkreises Hittnau, dirigiert von Barbara Stucky, wurde die kurze Predigt zum Bettag wunderschön umrahmt. Nach dem Gottesdienst spielte die Harmoniemusik zur Freude der Gäste einige rassige Stücke und sorgte für gute Stimmung.  
Der Singkreis Hittnau aus dem Zürcher Oberland führt jedes Jahr vor ihrem Jahreskonzert ein Probewochenende durch. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Braunwald und die 35 Sänger und Sängerinnen benutzten gerne die Gelegenheit und traten am Sonntag im Gottesdienst im Berggasthaus Grotzenbühl auf. / wy >>> (Bildlegende:Der Singkreis Hittnau unter der Leitung von Barbara Stucky erfreute die Zuhörer mit gefühlvollen Liedern)

Oekumenischer Berggottesdienst auf Obbort 24.08.2014
Der diesjährige Berggottesdienst auf Obbort konnte dieses Jahr leider nicht vor der eindrücklichen Bergkulisse gefeiert werden, aber im Nebengebäude des Restaurants fanden alle Gottesdienstbesucher Platz.
Es ist eher selten, dass die bereitgestellten Stühle für einen Gottesdienst nicht genügen und dass noch mehr Sitzgelegenheiten herangeschafft werden müssen. Aber die Taufgesellschaft und eine Gruppe mit einer Geburtstagsjubilarin machten bereits einen grossen Teil der Besucher aus. Der evangelisch-reformierte Pfarrer Christoph Schneider taufte vor dem eigentlichen Gottesdienst Noé Allenspach aus Betschwanden und nahm ihn mit der heiligen Taufe in die Gemeinschaft der Christen auf.
Nach einem beschwingten Zwischenspiel der drei Musikanten aus dem Wägital hielt der katholische Pfarrer Hans Mathis seine Predigt. Er machte sich Gedanken über die Schöpfung, die Schönheit und Grösse der Natur und die Schlussfolgerung, dass wir Gäste in der Schöpfung sind.
In den Mitteilungen wies Pfarrer Hans Mathis auf den Pilgerweg Felix und Regula hin. Letztes Jahr fand eine erste Pilgerreise statt. Die diesjährige Pilgerwanderung führt vom 11. - 14. September von Linthal nach Zürich. Weitere Infos sind erhältlich bei Josef Kohler, kath. Pfarrer im Seelsorgeraum Glarus Süd, Tel. 079 262 41 59.
Nach einem weiteren Musikstück zum Ende des Gottesdienstes strömten die Besucher ins Freie. Hier hatten sich inzwischen die Wolken gelichtet und es zeigten sich sogar einige schüchterne Sonnenstrahlen.
Der Sonntag auf Obbort war jedoch noch lange nicht vorbei. Im Berggasthaus Obbort war fleissig vorbereitet worden und feine Mittagsmenue warteten auf die Besucher. Auch die Musikanten spielten bis gegen Abend fleissig weiter und sorgten für eine gute Stimmung. wy >>> (Bildlegende:
Ländlermusik im Gottesdienst anstatt Orgelbegleitung.Die Musikanten Roger Rusch, Fredi Schnyder und Reto Nötzli mit den beiden Pfarrherren
Hans Mathis, kath. und Christoph Schneider, ref.)

Oekumenischer Gottesdienst zur Auffahrt - Schulhausplatz Hätzingen 29.05.2014
Der ökumenische Gottesdienst fand traditionell im geschützten Hof des Schulhauses in Hätzingen statt. Eröffnet wurde die Feier durch die Harmoniemusik Elm unter der Leitung der Vize-Dirigentin Nadja Zogg. Der reformierte Pfarrer Christoph Schneider und Diakon Felix Hunger zelebrierten gemeinsam den ökumenischen Gottesdienst, wobei Pfarrer Chris - toph Schneider eher provozierend dazu aufrief, selber zu bestimmen, selber aktiv zu werden und nicht nur «wie ein Hamster» zu erstarren und nach oben zu schauen. Nach dem Gottesdienst verwandelte sich der Schulhausplatz in einen Festplatz. Fleissige Helferinnen und Helfer standen am Grill und boten feine Würste an oder bedienten am Kuchenbuffet. Begleitet von den Klängen der Harmoniemusik Elm sassen die Gottesdienstbesucher noch länger ge mütlich beisammen. ● wy

 


Aus dem Kirchenrat

Aufteilung derKirchensteuer von Leuggelbach zwischen den Kirchgemeinden Grosstal und Schwanden
Als Folge der Fusion der politischen Gemeinden und der dadurch bedingten Systemänderung im Steuerbezug ist es der Kantonalen Steuerverwaltung nicht mehr möglich, die Steuerpflichtigen des Gemeindegebietes Leuggelbach an zwei verschiedene Kirchgemeinden zuzuordnen.
Die beiden Kirchenräte Grosstal und Schwanden haben sich auf eine praktikable und kostenneutrale Lösung geeinigt und erheben die Kirchensteuern für Leuggelbach ab 1. Januar 2011 gemeinsam.
Aufgrund der Dringlichkeit wurden die Anträge zur stillen Beschlussfassung in den betroffenen Gemeindegebieten der Gemeinde Glarus-Süd in den offiziellen Mitteilungskästen publiziert.
Der Beschluss tritt ab 15. Februar 2011 in Rechtskraft. Unter folgendem Link finden Sie den oben erwähnten Antrag: Aufteilung Kirchensteuer Leuggelbach

 


Kirchgemeinde-Versammlung

Vergangene Versammlungen:
Das Protokoll der vergangenen Kirchgemeindeversammlungen kann unter nachstehendem Link heruntergeladen werden:

22. Juni 2017: PDF >>>
16. Juni 2016: PDF >>>
03. Dezember 2015: PDF >>>
18. Juni 2015: PDF >>>
19. Juni 2014: PDF >>>
01. Dezember 2013: PDF >>>
13. Juni 2013: PDF >>>
29. Juli 2012: PDF >>>
28. Juni 2012: PDF >>>
23. Juni 2011: PDF >>>
17. Juni 2010: PDF >>>

 


 

An Sie gerichtet

Haben Sie Fragen, Anregungen oder ein Anliegen? Wir sind gerne jederzeit für Sie da.


 

 

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